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Peter
Pohl / Kinna Gieth
Du
fehlst mir, du fehlst mir!
Als Tinas Zwillingsschwester bei einem Unfall ums Leben kommt,
versteht Tina nichts mehr. Sie guckt in den Spiegel, sieht ihre
Schwester und redet mit ihr. Tina hat Angst, verrückt zu
werden. Ganz langsam beginnt Tina, ihren Weg alleine zu gehen.
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Pernilla
Stalfelt
Der
Winter der Kinder
Alissa friert. In ihrem ganzen Körper ist Winter. Die Ärzte
halten das für eine Krankheit. Aber Alissa ist nicht krank.
Alissa trauert um ihren Vater, der vor einem Jahr tödlich
verunglückte. Erst durch einen Traum erkennt Alissa, dass
es ganz allein an ihr liegt, die Kälte wieder loszuwerden.
Sehr gut auch als Hilfe für Erwachsene, um Jugendliche
in einer solchen Situation zu verstehen und zu begleiten.
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Nina
Rauprich
Das
Jahr mit Anne
Einfühlsam erzählt die Autorin aus der Sicht der 13-jährigen
Sabine von der Krankheit und dem Tod ihrer Freundin Anne. Der
Alltag erhält eine andere Bedeutung, scheinbar Nebensächliches
wird plötzlich bedeutend. Nicht um Mitleid oder gar um
Weinerlichkeit geht es hier, sondern um den schwierigen Versuch,
über das Sterben von Kindern zu reden, ohne die Lust aufs
Leben zu vergessen. |
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Monika
Feth
Fee
Schwestern bleiben wir immer
Roman für Jugendliche: Als Fee mit 19 Jahren stirbt, ist
ihre Schwester Claire nicht vorbereitet. Überall Schmerz
und Trauer! Auf einer Motorradreise mit ihrem Freund nach Schottland
gelingt es ihr, sich von Fee zu verabschieden. |
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Marie-Thérèse
Schins
Und
wenn ich falle?
Vom Mut, traurig zu sein
Jugendliche erzählen von ihren eigenen Erfahrungen –
von Schmerz, Wut und Trauer angesichts eines Verlustes und wie
sie sich trösten und Neues entdecken. Gut lesbar für
Jugendliche, gerade für selbst Betroffene! |
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Lutz
van Dijk
Niemand
stirbt für sich allein
Acht Geschichten vom Tod durch Krankheit, Suizid,Unfall, Gewalt;
von Menschen, die über die Konfrontation mit dem Tod mehr
über das eigene Leben erfahren.
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