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Theologische
Ethik.
Ein Werkbuch
2000,Hg. Gerfried W. Hunold/Thomas Laubach/Andreas Greis, 338
Seiten, Verlag A. Francke,
€ 18,90
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Die Theologische
Ethik reflektiert die ethische Frage nach dem richtigen und guten
Handeln im Horizont des christlichen Glaubens. Das Werkbuch entschlüsselt
Reichweite und Grenze dieses Horizontes und bietet zugleich einen
Überblick über zentrale Themen und Probleme der Theologischen
Ethik. Von hier aus erschließt sich die auf die Vernunft von
Argumenten gestützte Leitfunktion des christlichen Glaubens für
das sittliche Urteilen und Handeln. Das Erarbeitete läßt
sich anhand kurzer Diskussionstexte vertiefen und kritisch überprüfen.
Zusammenfassungen
der einzelnen Kapitel, Textarbeitsblöcke und veranschaulichende
Abbildungen machen diesen Band zu einer effektiven Einführung
und einem echten "Werkbuch".
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Auf
den Spuren einer Ethik von morgen 2001,
Hg. Theo Faulhaber/
Bernhard Stillfried, 280 Seiten, gebunden, € 24,50
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Wo
steht die Menschheit heute - am Übergang, inmitten einer Wendezeit?
Welche Werte gelten noch im Zeitalter der Beiläufigkeit und Beliebigkeit?
Welche werden es morgen sein? Diesen Fragen stellt sich der vorliegende
Band und setzt sich mit der Geltung von Normen in Religion, Recht,
Wissenschaft, Wirtschaft, Alltag und Medien auseinander.
Unter den
Autoren:
Johannes Huber, Wilhelm Korff, Dietmar Mieth, Elisabeth Noelle-Neumann,
Eberhard Schockenhoff. |
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Arno
Anzenbacher: Einführung
in die Ethik 2001,
306 Seiten, Patmos Verlag,
€ 14,95
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Arno Anzenbacher
versteht es in einzigartiger Weise, schwierige Zusammenhänge
dem Laien nachvollziehbar zu entflechten. Es gelingt ihm anspruchsvolle
Fragestellungen in einer sympathischen, verständlichen und doch
konzentrierten Weise zu vermitteln. Schon seine Einführung in
die Philosophie - auf die vorliegendes Werk aufbaut, ohne ihre Lektüre
vorauszusetzen - ist ein ausgesprochen hilfreicher Lotse für
die denkerischen Fahrten durch die abstrakten Gewässer der Philosophie.
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Medien
- Markt - Moral.
Vom ganz wirklichen, fiktiven und virtuellen Leben
2001,
Hg. von Reinhold Jacobi unter Mitarbeit von David Hober und
Matthias Kopp, 360 Seiten, gebunden,
Herder Verlag,
€ 35,00
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Medien prägen unser Leben. Der reale Wirklichkeitsverlust vieler
Zuschauer kompensiert sich oftmals in einer "zweiten" medialen
Wirklichkeit. Sie bewegt sich nicht selten am Rand von Erfahrungs-
und Erinnerungsverlust im Blick auf unsere Geschichte und auf unsere
reale Lebenswelt. Für das kirchliche Medienengagement wird diese
Ambivalenz mehr denn je zur Herausforderung. Angesehene Medientheoretiker
und -praktiker nähern sich diesem spannenden Thema. So ist ein
Buch entstanden, das nahezu alle Medienbereiche im Blick hat und zum
Teil unkonventionelle Wege geht, wenn es darum geht, den Spagat auszuhalten
zwischen den Gesetzen der Medien und den Perspektiven des Glaubens
in den Medien.
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